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Bücherliste essbare Wildpflanzen und -kräuter

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Eine im Moment fast 600 Bücher umfassende Tabelle von Literatur über und zu essbaren Wildpflanzen und Wildkräutern hat Uwe Ross vom Pflanzenlexikon zusammengetragen. Hier einige essbare Frühlingskräuter. Die Anzahl der gelisteten Bücher ist standardmässig auf 10 begrenzt, bis zu 100 Bücher können auf einmal angezeigt werden (links im Tabellenkopf auswählen). Screenshot der Bücherliste (im Link runterscrollen) Kräutelgrüsse Brigitte Posts zum Thema: Nachlese Wildes in der Küche (einige der Bücher aus der Tabelle von mir rezensiert) Grüne Power Generators  Magen-Darm-Bitter a la Ratzeputz

Die Rezeptquest oder auf der Suche nach ...

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... den ultimativen Geschmackserlebnissen. Heute war ich hin und weg von Henzl . Ich bekam den Tipp an Frau Fruth (von meinem Lieblingspatissier ), danke! Ich gehe also die paar Schritte vom Fruth zu Henzl, die Kettenbrückengasse (Wien 5) rauf. Es war schon Nachmittag, des Geschäft daher offen. Henzl - Frau Henzl und Geschäft Henzl Wie sich im Laufe des Gesprächs herausgestellt hat, sammelt Frau Henzl vormittags die  Kräuter und Früchte ( u.a. bei der Gärtnerei Ochsenherz; und, nebenbei, sie ist offenbar meist mit den Öffis unterwegs ). Nachmittags verarbeitet sie das Geerntete in der Küche im Geschäft, das also gleichzeitig auch die Produktionsstätte ist. Kürzer können Transportwege nicht mehr sein. Ich oute mich als gartenbegeistert, verfressen, und daher auch interessiert an der Verarbeitung von Gartengeerntetem (da ich einen wilden Garten habe, sind das in meinem Fall auch viele Wildkräuter und -obst). Und komme so in den Genuss von Kostproben einer wirklich kreat...

Die vierte Saison...

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...kann uns auch ernähren. Wintergemüse in der Cityfarm Schönbrunn Begeisterte Gemüsegärtnerinnen und Selbsterhalter werden Eliot Coleman und Barbara Damrosch kennen, die seit den 60ern in Maine eine organic farm betreiben, Pioniere des biologischen Anbaus von Gemüse (und Schnittblumen!) in den USA sind. Eliot Colemans Buch The Winter Harvest Handbook ist eine wichtige Referenz im K.i.G. Workshop Es wird durchgeerntet. Und dies nicht nur wegen der Unmengen praktischer Fakten, die in ihm zu finden sind. Ebenso begeistern mich historisches (market gardeners of Paris) und der dahinter stehende Zugang zum Gärtnern und zum Leben, der Philosophie sozusagen. Letzten Samstag, zu Allerseelen, habe ich im Rahmen der Schönbrunner Seminare an der HBLA für Gartenbau Wien einen Tag Eliot Coleman und seine Frau Barbara persönlich gehört, den Gebrauch seiner ausgetüftelten Werkzeuge live erlebt Die Schnur wird in die Griffausnehmung gedrückt und startet den Akkubohrer, der der Minifrä...

Pflanzentauschmärkte in Ö - von privat für privat

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auf der Google+ Community Seite Garten in Österreich sammle ich die Termine der in nächster  Zeit stattfindenden Pflanzentauschbörsen. Gramatneusiedler Pflanzenflohmarkt Termine Burgenland Termine Niederösterreich Termine Oberösterreich Termine Salzburg Termine Steiermark  Fehlt ein Termin? Bitte posten, schreiben, mailen... täuschelnde Grüsse  Brigitte

Blogvorstellung: Experiment Selbstversorgung ...

... nennt sich ein spannender Blog, der die Fährnisse zweier junger Menschen, Lisa und Michael, festhält, die im Burgenländischen Selbstversorgung anstreben. Ich konnte sie bei einer Kundin kennenlernen, und erfreulicherweise hält der Kontakt über das social web an. Besonders interessiert mich natürlich, wenn etwas über Wildkräuter im Blog zu lesen ist - leben Gärtnernde und Garten respektvoll miteinander, findet sich ja viel Wildes im Garten und muss nicht woanders gesammelt werden.  Eine Entdeckung in der entsprechenden Rubrik für mich: das Echt-Labkraut (Galium verum) als den Schwarztee (genauer halbfermentierten Oolong Tea) ersetzende/ergänzende Pflanze. Also doch nochmal ein Ansiedlungsversuch? experimentselbstversorgung.net   Prädikat: Lesenwert ;) gelungenes selbstversorgen wünscht  Brigitte Rieser PS.: Hier ein Bilderlog der HEA! (Heilkräftig-Essbar-Aromatisch) Pflanzen in meinem Garten  

Ast um Ast ....

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... und Zweig für Zeig wird ein Totholzwall geschichtet, der einen Garten strukturieren oder ihn begrenzen kann, laufend Strauchschnitt schluckt und Heimat für jede Menge Mitbewohner bietet. Benjeshecke nach auffüllen Begonnen hat das Ganze mit den Flurbereinigungen ( Felderzusammenlegung ,  in Ö auch Kommassierung genannt) der 70er und 80er Jahre, und den in deren Folge von Hecken und Baumgruppen weitgehend leergeräumten Landschaften. Die Hecken, als langgestreckte, weitere Distanzen umfassende Lebensräume* hatten und haben aber eine wichtige Funktion als Verbindungen zwischen verschiedenen Lebensräumen . Da eine neugepflanzte Hecke erst nach Jahrzehnten wieder eine stabile natürliche Pflanzen- und Tiergemeinschaft erreicht, propagierte Hermann Benjes (Landschaftsgärtner und Autor**) zur Flurbelegung das Anlegen von Reisighecken. Die Idee:  durch Wind, Nahrungsdepots oder Vogelausscheidungen eingebrachte Samen sorgen für das Aufkommen der  Heckenpflanzen (...

Kurze Tage, wenig Licht...

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... kommen auf uns zu. Und wenig Grünzeug allenthalben. Das Verlangen nach Erntefrischem ist auch im Winter hoch, zumindest bei mir. Erfreulicherweilse gibt ein paar Erntehelden, die uns diese Zeit vergrünen, sowohl Freiland als auch im Zimmer. Freiland z.B. Blattgemüse wie Roter Grünkohl (Bild oben), Kohlsprossen (=Rosenkohl), Palmkohl, Porree oder Wurzelgemüse wie Pastinaken. Viele Kräuter sind auch im Winter zu beernten wie Salbei (im Bild oben - wer die einzelnen Sorten sind ist hier zu sehen), Thymian oder Rosmarin. In "freier Wildbahn" finden sich während wärmerer Phasen z.B. Gänseblümchen, Vogelmiere oder Taubnessel. Ebenfalls bei einem Spaziergang können Gourmets Hagebutten und Schlehen sammeln. Und wer das warme zu Hause nicht verlassen will, verlegt sich auf die Zimmerernte Angefangen vom Keimsprossen über Babyleaf-Salat, gezogen in der Saatkiste, wie im Bild oben der Forellenschuss (ausgewachsene Salatpflanzen zur Samenreife komm...

Buch: Alles über den Gehölzsschnitt, von Helmut Pirc

Da es Zeit für den Sommerschnitt der Obstgehölze ist, eine einschlägige Rezension Ein sehr gelungenes Buch über den Gehölzschnitt - die Texte, wie immer bei Pirc, lesefreundlich und ergänzt durch ansprechende klare Zeichnungen (Inga Koch). Besonders hervorheben möchte ich die Fotos, fast durchweg vom Autor. Er, bzw. seine SchülerInnen haben sich die Mühe gemacht, bei vielen der gezeigten Sträucher und (Obst)bäumen den Hintergrund vor dem Fotografieren mit Planen auszublenden. Die Vorher-Nachherfotos sind daher aussagekräftig, die Erklärungen im Text besser verständlich. Helmut Pirc erklärt den Schnitt von gängigen und nicht so gängigen Ziergehölzen (also Sträuchern und Bäumen), Obstgehölzen - vom Mostbirnbaum bis zum Ribislstrauch (=Johannisbeerstrauch) und Kletterpflanzen. Eine Einführung vermittelt Verständnis zu den Lebenszyklen und verschiedenen Wuchsarten der Gehölze und wie diese den Schnitt beeinflussen. Die konzisen Informationen zu Werkzeug,  Schnittte...

Nachlese: Wildes in der Küche

Besonders gefragt bei meinem Workshop 'Kräuter wild & zahm' sind Informationen für die Verwendung in der Küche, vor allem für Wildkräuter.  Rezepte aus diesen Kochbüchern haben mir, nachgekocht, geschmeckt - keines ist übrigens nur auf Kräuter beschränkt: Wildpflanzen-Salate von  Steffen Guido Fleischhacker ist die ideale Ergänzung zu seiner Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen - die Erkennungsmerkmale der (besonders schmackhaften) Wildkräuter und -gemüse wird mit vielen exzellenten Fotos vorgestellt, die Fotos der Salate liessen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Gegliedert nach deutschem Pflanzennamen. Auch das Feld-, Wald- und Wiesenkochbuch von Eva Marie Helm beschreibt die vorgestellten Pflanzen genau, illustriert mit hübschen Abbildungen aus einem alten Wildpflanzenatlas. Schon in diesem Teil sagt Helm schon etliches zur Verwendung in Küche, als Heil- oder auch Zauberpflanzen. Den Rezepteil hat sie nach Verwendungen gegliedert: Suppen, Gemüse, Sosse...

Das Niveau liegt hoch ...

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... beim Gärtnern in Hochbeeten, die, wenn man so will, bodenlose Kisten sind (und manche nehmen auch wirklich einen alten Kasten als Rahmen für ein Hochbeet). Allseits beliebt ist Holz als Baumaterial, angefangen vom aus Brettern gezimmerten Klassiker Garten Berta über zimmermannsmässig gefertige Kästen mit aufwendigen Holzverbindungen wie hier dem Schwalbenschwanz Kayserholz FH Weihenstephan, Freising Varianten sind auch das Blockbohlenbeet im Bild links oder das sehr praktische rechts: die Bretter werden in die Metallschienen eingehängt. Beim Befüllen kann Ebene für Ebene aufgestockt werden, und viel vom Material kann über die noch niedrigen Kanten gehievt werden. Und sackt das Material im Beet zusammen, können die obersten Bretter entfernt werden, und junge  Pflanzen haben genug Licht. Bei Holzkonstruktionen beachten: die Holzelemente sollten auf Steinen oder Ziegeln, wie im letzten Bild schön zu sehen, ruhen. Und eine Folie auf der Innenseite erhöht die Lebe...