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Ast um Ast ....

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... und Zweig für Zeig wird ein Totholzwall geschichtet, der einen Garten strukturieren oder ihn begrenzen kann, laufend Strauchschnitt schluckt und Heimat für jede Menge Mitbewohner bietet. Benjeshecke nach auffüllen Begonnen hat das Ganze mit den Flurbereinigungen ( Felderzusammenlegung ,  in Ö auch Kommassierung genannt) der 70er und 80er Jahre, und den in deren Folge von Hecken und Baumgruppen weitgehend leergeräumten Landschaften. Die Hecken, als langgestreckte, weitere Distanzen umfassende Lebensräume* hatten und haben aber eine wichtige Funktion als Verbindungen zwischen verschiedenen Lebensräumen . Da eine neugepflanzte Hecke erst nach Jahrzehnten wieder eine stabile natürliche Pflanzen- und Tiergemeinschaft erreicht, propagierte Hermann Benjes (Landschaftsgärtner und Autor**) zur Flurbelegung das Anlegen von Reisighecken. Die Idee:  durch Wind, Nahrungsdepots oder Vogelausscheidungen eingebrachte Samen sorgen für das Aufkommen der  Heckenpflanzen (...

Die wunderbare Welt der Blumen-Töpfe...

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... habe ich durch die Jahre fotografiert, heute möchte ich einige besonders schöne oder witzige oder innovative Stücke zeigen. Eine gelungen Topfauswahl verleiht selbst dem kleinsten Fenster in der der kahlsten Feuerwand Charme. Und ein geschickt platziertes Gefäss kann einen Kontext herstellen. Am Anfang der Unteren Weissgärber Lände nimmt diese  Hängeampel den Geist (und die Farben) des im Hintergrund erkennbaren Kunsthauses auf. Beginnen wir es klassisch Privatgarten in Deutschland gesehen in Wien, die Rose ist übrigens 'Gloria Dei' Privatgarten , das 'Gras' ist Kalmus   by www.penguinfactory.at (Sabine Berchtold) und mit in der Tradition verankertem, erzeugt mit moderner Technik gesehen bei der www.alpengaertnerei.at , Bad Hofgastein Ungeschminkt modern sind diese mobilen grünen Wände gesehen bei www.gaertnerei-bach.at Eine ähnliche Wirkung mit einfacheren Mitteln wird mit diesem Stoffüberwurf (über einen Autoanhänger) e...

Wildes Gepritschel ...

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... ist jahraus jahrein angesagt im Vogelbad am Rand der Terrasse. im Februar: eine Amsel badet an eiem wärmeren Tag Ich habe es aus Resten vom Fertigkamin und einem alten  Mühl( oder Wetz? )stein gebaut - und aus einer schmucklosen flachen Schale, nach der habe ich lange gesucht habe (obwohl sich die Vögel nicht von Vogelfiguren am Rand eines Beckens vom Besuch des Bades abhalten lassen ). Ideal steht das Bad erhöht, mit einem Strauch oder kleinerem Baum als Zwischenstation in der Nähe. Ein kleiner Baum ist Zwischenstation vor dem Ergötzen im Bade. junge Spatzen am Ansitz An heissen Tagen muss es öfters nachgefüllt werden. Regelmässig reinigen ist unbedingt notwendig - die Vögel baden nicht nur, sondern trinken auch von diesem Wasser., oder weichen die Körner ein. Alternativ kann eine kleine Pumpe für sprudelnde Dauerfilterung sorgen, den Vögeln machen die Wasserspiele offenbar richtig Spass . Auch im Winter wird das Vogelbad angenommen (siehe erstes Bild) - e...

Nachlese: Wildes in der Küche

Besonders gefragt bei meinem Workshop 'Kräuter wild & zahm' sind Informationen für die Verwendung in der Küche, vor allem für Wildkräuter.  Rezepte aus diesen Kochbüchern haben mir, nachgekocht, geschmeckt - keines ist übrigens nur auf Kräuter beschränkt: Wildpflanzen-Salate von  Steffen Guido Fleischhacker ist die ideale Ergänzung zu seiner Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen - die Erkennungsmerkmale der (besonders schmackhaften) Wildkräuter und -gemüse wird mit vielen exzellenten Fotos vorgestellt, die Fotos der Salate liessen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Gegliedert nach deutschem Pflanzennamen. Auch das Feld-, Wald- und Wiesenkochbuch von Eva Marie Helm beschreibt die vorgestellten Pflanzen genau, illustriert mit hübschen Abbildungen aus einem alten Wildpflanzenatlas. Schon in diesem Teil sagt Helm schon etliches zur Verwendung in Küche, als Heil- oder auch Zauberpflanzen. Den Rezepteil hat sie nach Verwendungen gegliedert: Suppen, Gemüse, Sosse...

Das Niveau liegt hoch ...

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... beim Gärtnern in Hochbeeten, die, wenn man so will, bodenlose Kisten sind (und manche nehmen auch wirklich einen alten Kasten als Rahmen für ein Hochbeet). Allseits beliebt ist Holz als Baumaterial, angefangen vom aus Brettern gezimmerten Klassiker Garten Berta über zimmermannsmässig gefertige Kästen mit aufwendigen Holzverbindungen wie hier dem Schwalbenschwanz Kayserholz FH Weihenstephan, Freising Varianten sind auch das Blockbohlenbeet im Bild links oder das sehr praktische rechts: die Bretter werden in die Metallschienen eingehängt. Beim Befüllen kann Ebene für Ebene aufgestockt werden, und viel vom Material kann über die noch niedrigen Kanten gehievt werden. Und sackt das Material im Beet zusammen, können die obersten Bretter entfernt werden, und junge  Pflanzen haben genug Licht. Bei Holzkonstruktionen beachten: die Holzelemente sollten auf Steinen oder Ziegeln, wie im letzten Bild schön zu sehen, ruhen. Und eine Folie auf der Innenseite erhöht die Lebe...