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Buchvorstellung: Kräuterkochbuch, Jekka McVicar

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Bei meinem Workshops zu Kräutern, essbaren Zier- und Nutzpflanzen kommt manchmal die Frage nach Rezepten auf. Da ich gerne experimentiere, aber nicht gerne mitschreibe während des Kochens, habe ich wenig Rezepte parat, und verweise daher gerne auf einschlägige Kochbücher, z.B. mit Wildkräuterrezepten . Vorige Woche fiel mir das neueste Buch von Jekka McVicar in die Hände, von Jamie Oliver * als 'herb queen' Englands bezichnet. Sie stammt aus einer Familie garten- und kochbegeisterter Frauen und beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit Pflanzen und ihren Geschmäckern. Sie betreibt seit langem eine Kräutergärtnerei und gewann mit ihren Pflanzen bis jetzt 14 Goldmedaillen bei der RHS Chelsea Flower Show . Frühere Bücher McVicars beschäftigen sich z.B. mit eßbaren Blüten oder der Aussaat von Pflanzen . In diesem Buch beschreibt sie 50 ihrer Lieblingskräuter ( wie erfreulich, fast alle kenne ich - viele stelle ich während meiner Workshops vor ). Zu jedem Kraut gibt es ei...

Genau 2 Parkplätze lang ...

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... ist der Krongarten in der Krongasse in Margareten (Wiens 5tem Bezirk). Zu Idee und Entwicklung gibt es mehrere blogeinträge von Barbara Kanzian in ihrem Blog Über Land . In Kürze: einen Sommer lang soll eine kleine Urban Farm den GrätzelbewohnerInnen Raum bieten für gemeinsames Garteln und Geniessen, Reden und Entspannen, sowie für etliche Kulturhappenings ( Terminkalender siehe hier ). Auch der Hauswand entlang grünt es und blüht es, nicht nur vor Hinterland und Feine Dinge , deren Betreiberinnen die Parkplatzbegrünung ermöglicht haben, sondern auch beim benachbarten Heimtierprofi - die 'grüne Meile' wird so erfreulich verlängert.   Wesentlich weniger Parkfläche als ein Auto braucht das Fahrrad, das übrigens der Besitzerin, sagte sie mir, seit Jugendtagen treue Dienste leistet. Die mittlerweile üppige Pflanzenvielfalt bringt Sommer- und Ferienstimmung in die schmale Gasse und am Abend sorgen die hauchdünnen Porzellanwindlichter von FeineDinge für Rom...

Ein Gärtlein am Platz ohne Namen

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Barbara Kanzian (Über Land - Bloggerin)und der Standard haben recht, das Porr-Gärtlein ist ein paar Worte wert (bisher habe ich nur die Fotos auf Facebook, Google+ und Flickr hergezeigt). Also, das Stadtpalais Liechtenstein wird gerade saniert, und die zuständige Baufirma hat viele viele Container aufeinander gestapelt - am Platz zwischen Volksgarten , Burgtheater und den anliegenen Palais wie dem Liechtensteinschen. Und die Bauarbeiter, Menschen mit Humor und einem Händchen für Pflanzen, haben für uns, die wir vorbeischlendern oder -eilen, ein Gärtlein mit Alpinanmutung angelegt. Komplett mit Häuschen (=einem Vordach zur Bauhütte), Holzzaun, Hochbeeten, Gärtnerin und Gärtner. Ganz klassisch: die üppigst wuchernden Hängepelargonien. Fröhliches Garteln wünscht Brigitte

Wildes Gepritschel ...

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... ist jahraus jahrein angesagt im Vogelbad am Rand der Terrasse. im Februar: eine Amsel badet an eiem wärmeren Tag Ich habe es aus Resten vom Fertigkamin und einem alten  Mühl( oder Wetz? )stein gebaut - und aus einer schmucklosen flachen Schale, nach der habe ich lange gesucht habe (obwohl sich die Vögel nicht von Vogelfiguren am Rand eines Beckens vom Besuch des Bades abhalten lassen ). Ideal steht das Bad erhöht, mit einem Strauch oder kleinerem Baum als Zwischenstation in der Nähe. Ein kleiner Baum ist Zwischenstation vor dem Ergötzen im Bade. junge Spatzen am Ansitz An heissen Tagen muss es öfters nachgefüllt werden. Regelmässig reinigen ist unbedingt notwendig - die Vögel baden nicht nur, sondern trinken auch von diesem Wasser., oder weichen die Körner ein. Alternativ kann eine kleine Pumpe für sprudelnde Dauerfilterung sorgen, den Vögeln machen die Wasserspiele offenbar richtig Spass . Auch im Winter wird das Vogelbad angenommen (siehe erstes Bild) - e...